„Es gibt eine Planänderung, meine Frau gibt mir den nötigen Rückhalt. Natürlich haben auch den Aufstieg und der Pokal als i-Tüpfelchen eine Rolle gespielt“, erklärt der 29-Jährige, der eigentlich eine Fußballpause hatte einlegen wollen: „Der Trainer (Manuel Mutsch, A. d. R.) macht einen super Job, die Mannschaft ist klasse – das passt.“
Alle Wettbewerbe zusammengerechnet, schoss Marvin Verbaarschot 38 Tore, davon alleine vier in der Endrunde gegen Bütgenbach (5:3), eins zum Aufstieg in Anthisnes (2:0) und drei im Pokalfinale gegen Limbourg (6:2). Damit verhalf er den Rapidlern zu ihrer ersten P2-Saison in der Vereinsgeschichte. Selbst hat der Angreifer, der in der Vergangenheit auch schon für St.Vith und Hosingen auflief, dort bereits mit der RUS Emmels gespielt. (tf)

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