Zur Ablösesumme und der Vertragslaufzeit machte der Sport-Club keine Angaben. In verschiedenen Medien wurde zuletzt über eine Ablöse in Höhe von acht Millionen Euro für den 24-Jährigen spekuliert.
Im vergangenen Sommer verpflichteten die Freiburger Yamamotos Landsmann Yuito Suzuki, der sich bis zu seinem Schlüsselbeinbruch vor rund drei Wochen zum Leistungsträger entwickelt hatte und trotz seiner Verletzung in Japans WM-Aufgebot steht. „Die Bundesliga war ein großes Ziel von mir und natürlich habe ich mich mit Yuito über Freiburg unterhalten – und nur gute Dinge gehört“, sagte Yamamoto, der seit 2023 erst auf Leihbasis und ab 2024 fest für Sint-Truiden auflief. Alleine in der abgelaufenen Saison erzielte er in 40 Spielen fünf Tore und bereitete acht weitere vor. Die Limburger landeten auf Rang drei und damit in den Play-offs zur Europa League.
In Freiburg soll der Neuzugang mit seiner Vielseitigkeit überzeugen. „Rihito hat in der vergangenen Saison eine sehr gute Entwicklung durchlebt. Er ist im wahrsten Sinne ein Mittelfeldallrounder“, sagte SC-Sportdirektor Klemens Hartenbach über Yamamoto, der in seinen drei Jahren bei St. Truiden 98 Pflichtspiele bestritten hat: „Seine große Stärke ist sicherlich, dass er sehr breit aufgestellt ist. So kann er sowohl mit Ball als auch gegen den Ball wesentliche Akzente setzen. Jetzt gilt es, sich anzupassen und in Feinheiten weiterzuentwickeln.“ (tf/sid)

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