Belgien und die nächste Staatsreform: Besser als ihr Ruf

<p>Der damalige Premierminister Elio Di Rupo (PS, links) und der damalige Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Karl-Heinz Lambertz (SP), bei der Übergabe der Rechtstexte zur sechsten Staatsreform im Januar 2014 in Brüssel. Die Reform sollte Belgien befrieden, die nächste dürfte vor allem einfacher machen.</p>
Der damalige Premierminister Elio Di Rupo (PS, links) und der damalige Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Karl-Heinz Lambertz (SP), bei der Übergabe der Rechtstexte zur sechsten Staatsreform im Januar 2014 in Brüssel. Die Reform sollte Belgien befrieden, die nächste dürfte vor allem einfacher machen. | Archivfoto: Belga

In einem Gastbeitrag in der flämischen Zeitung „De Tijd“ kommen die Föderalismusforscher Maxime Vandenberghe und Ward Maréchal zu einer bemerkenswerten Schlussfolgerung: Bisherige Staatsreformen haben ihren eigentlichen Zweck weitgehend erfüllt.

Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Jetzt abonnieren
Bereits abonniert?

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment