Im Mittelpunkt steht die Frage, ob hinter Trumps Politik eine klare Strategie steckt oder ob er sich an historischen Machtmodellen orientiert. Seit Beginn seiner zweiten Präsidentschaft sorgt er mit autoritären Tendenzen im Inland, Druck auf NATO-Partner und einer unberechenbaren Außen- und Zollpolitik für internationale Aufmerksamkeit.
Laut Mitteilung der VHS könnte mit dem Rückzug der USA als Schutzmacht, einem aggressiven Russland und einem strategisch agierenden China eine neue Epoche beginnen, in der das Völkerrecht an Bedeutung verliert. Der Referent verbindet historische Entwicklungen mit aktuellen Ereignissen, zeigt Parallelen zur Vergangenheit auf und macht deutlich, welche Risiken daraus entstehen können. Gleichzeitig soll der Vortrag Denkanstöße geben, wie aus den Erfahrungen der Geschichte Wege zu einer friedlicheren Zukunft entwickelt werden könnten. (red/sc)
Die Fortbildungsnummer lautet P0104-26. Eine Anmeldung ist bis spätestens 25. Mai über die Webseite der VHS möglich: https://vhs-dg.be/kurswelt. Weitere Informationen gibt es per E-Mail an claudia.langer@vhs-dg.be oder telefonisch unter 087/59 46 30.

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