Fehlerfrei absolvierte sie in Lier die vier verschiedenen Läufe – als einzige im 46-köpfigen Starterfeld. Bereits nach dem Zeitspringen am Donnerstag lag die 14-Jährige dementsprechend in Führung. Am Freitag hielt sie ihre Position und zog damit als eine der 16 Besten ins Finale ein, wo sie sich auf ihrer Stute Macumba Sitte ebenfalls keinen Patzer erlauben sollte.
Fehlerfrei absolvierte sie in Lier die vier verschiedenen Läufe – als einzige im 46-köpfigen Starterfeld. Bereits nach dem Zeitspringen am Donnerstag lag die 14-Jährige dementsprechend in Führung. Am Freitag hielt sie ihre Position und zog damit als eine der 16 Besten ins Finale ein, wo sie sich auf ihrer Stute Macumba Sitte ebenfalls keinen Patzer erlauben sollte.
Dabei wurde Maya Joucken der Reitsport gewissermaßen in die Wiege gelegt. Ihre Mutter, Pascale Haep, ist professionelle Reiterin und Maya selbst saß bereits mit sechs Jahren erstmals auf einem Pony. Seit einem Jahr nimmt sie nun an internationalen Turnieren teil.

Aktuell absolviert Maya Joucken ihr letztes Jahr in den Scolaires, bevor es rauf in die bereits wesentlich professioneller aufgestellten Junioren geht. Bis dahin steht möglicherweise aber noch ein weiteres großes Highlight an: Ins Kontaktbuch von Nationaltrainer Hendrik Denutte hat es die Atzeratherin ohnehin bereits geschafft, deshalb wirft sie bereits ein Auge auf die Europameisterschaften vom 19. bis 26. Juli in Hagen (NRW). (tf)

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