Wallonische Region: Turbulente Legislatur mit zwei Regierungen
Bilanz
Von Gerd Zeimers
Lesedauer: 6 min
Ceta, Publifin-Skandal, Ministerrücktritt, Sturz der Regierung Magnette und Mehrheitsverlust der Koalition MR-CDH wenige Wochen vor den Wahlen: Die Legislatur in der Wallonischen Region war wahrlich kein Sonntagsspaziergang. In Anlehnung an den Titel einer britischen Filmkomödie könnten man auch sagen: „Zwei Hochzeiten und ein Todesfall“.
Die wallonische Regierung 2014-2017: Eliane Tillieux, Paul Furlan, Jean-Claude Marcourt, René Collin, Paul Magnette, Christophe Lacroix, Maxime Prévot und Carlo Di Antonio (v.l.n.r.)
| Foto: Photo News
Die wallonische Regierung 2014-2017: Eliane Tillieux, Paul Furlan, Jean-Claude Marcourt, René Collin, Paul Magnette, Christophe Lacroix, Maxime Prévot und Carlo Di Antonio (v.l.n.r.) | Foto: Photo News
Die wallonische Regierung 2017-2019: René Collin, Carlo Di Antonio, Alda Greoli, Willy Borsus, Pierre-Yves Jeholet, Jean-Luc Crucke und Valérie De Bue (v.l.n.r.) | Foto: Photo News
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Mit dem Basic-Abo haben Sie Zugang zu allen Artikeln bereits ab
9 € pro Monat!
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren