Die Einsatzkräfte griffen unter anderem in den Dünen von Bredene ein, wo mithilfe einer Drohne eine Gruppe von rund 30 Personen entdeckt wurde. Zudem wurde in De Panne ein Kleintransporter gestoppt, in dem sich 14 Migranten befanden.
Nach Angaben der Behörden nehmen Versuche, über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen, bei gutem Wetter zu. Decaluwé betonte, dass diese Überfahrten „extrem gefährlich“ seien.
Die aufgegriffenen Personen wurden zur Befragung gebracht. Dabei soll auch ermittelt werden, ob sie Schleusernetzwerke in Anspruch genommen haben. Anschließend werden sie an das Ausländeramt übergeben.
Unterdessen beobachteten die Behörden ein kleines Boot vor der Westküste, das offenbar weitere Personen aufnehmen könnte. Auch hier kündigte die Polizei ein Eingreifen an.

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