Mit diesem Anstieg erholt sich der belgische Markt spürbar, nachdem die Importe zuvor zwei Jahre in Folge rückläufig gewesen waren. Belgien zählt weiterhin zu den wichtigsten Exportzielen für Champagner weltweit und belegt aktuell Rang fünf.
Allerdings bilden die Zahlen nur einen Teil des tatsächlichen Konsums ab: Direktkäufe von Belgiern in der französischen Champagne-Region sind darin nicht enthalten.
Während sich der Markt in Belgien stabilisiert, zeigt sich global ein anderer Trend. Weltweit sank die Zahl der ausgelieferten Champagnerflaschen von 271 Millionen auf 266 Millionen. (belga/calü)

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