Insgesamt registrierten die Notare im vergangenen Jahr 53.238 Schenkungen, nach 52.401 im Jahr 2024.
Der Anstieg zeigt sich in allen drei Regionen des Landes: In der Wallonie lag das Plus bei 11,8 Prozent (4.159 Fälle), in Brüssel bei 13,9 Prozent (1.626) und in Flandern bei 22 Prozent (13.201).
Im Gegensatz dazu ist die Zahl der Immobilienschenkungen zurückgegangen. Landesweit sank sie um rund sechs Prozent auf 34.270 Fälle, nach 36.431 im Jahr zuvor. In der Wallonie wurde ein Rückgang von 4,9 Prozent verzeichnet, während die Entwicklung in Brüssel gegenläufig war: Dort stieg die Zahl um 7,4 Prozent auf 2.745 Schenkungen.
Flandern stellte mit 37.296 Fällen rund 70 Prozent aller Schenkungen in Belgien. In der Wallonie blieb die Zahl mit 11.672 nahezu stabil. In Brüssel wurden 2025 insgesamt 4.371 Schenkungen registriert – ein Plus von 9,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. (belga/rt)

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