„Am Samstag haben ungefähr 100, am Sonntag sogar 400 bis 500 Leute unser Fest besucht“, erklärt Umweltpädagogin Sarah Pieper. Samstags trafen vorwiegend Besucher aus der deutschen Eifel sowie aus Flandern und der Wallonie ein. Sonntags waren überwiegend Menschen aus der Region vor Ort. Sarah Pieper zeigt sich zufrieden: „Es war ein voller Erfolg, und wir denken, das Fest auch im nächsten Jahr wieder an zwei Tagen zu organisieren. Das geht natürlich nur, weil wir eine große Menge an freiwilligen Helfern haben, die uns tatkräftig unterstützen. Dafür ein großes Danke an alle.“ Zusätzlich zu Thekendienst, Auf- und Abbau trugen Helfer auch mit Kuchenbüffet, Kinderanimation und Lagerfeuer zum Fest bei. Durch den Wechsel von Sonne, Regen und Frost der letzten Tage sind die Blumen der Südhänge nun verblüht. Die Nordhänge der Narzissenwiesen werden jedoch während der nächsten ein bis zwei Wochen noch in Blüte sein. „Das ist auch außergewöhnlich; seit einem Monat blühen die Narzissen hier bereits, anstatt der üblichen zwei Wochen“ erklärt Pieper. Das nächste Event von Natagora, das „Frühlingserwachen im Oleftal“ findet am 19. April ebenfalls in Rocherath statt. (mm)



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