Auslöser des Vorfalls war nach ersten Erkenntnissen ein Leck während eines Bunkervorgangs am Containerschiff „MSC Denmark VI“ im Deurganckdock. Dabei trat eine große Menge Öl aus, die sich sowohl im Dock selbst als auch in der Schelde ausbreitete.
Um das Ausmaß der Umweltverschmutzung genau zu erfassen, setzt die Hafenbehörde inzwischen sogar ein Flugzeug ein. Die Lage wird aus der Luft überwacht, um die betroffenen Bereiche präzise zu kartieren.
Zwar konnte das Leck inzwischen gestoppt werden, doch die Folgen sind weiterhin deutlich spürbar: Der gesamte Schiffsverkehr im Hafen ist vorerst ausgesetzt. Weder Ein- noch Ausfahrten sind aktuell möglich, was erhebliche Auswirkungen auf den internationalen Warenverkehr haben dürfte.

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