Der Slowene attackierte rund 18 Kilometer vor dem Ziel am Oude Kwaremont und ließ seine letzten Konkurrenten hinter sich. Im Ziel in Oudenaarde verwies er Mathieu van der Poel auf Rang zwei. Remco Evenepoel belegte bei seinem Debüt den dritten Platz. Wout van Aert wurde Vierter.
Für den 27-jährigen Pogacar ist es bereits der dritte Sieg bei der „Ronde“ nach 2023 und 2025 sowie sein zwölfter Erfolg bei einem der fünf großen Monumente des Radsports. In dieser Wertung liegt nur noch Eddy Merckx mit 19 Siegen vor ihm.
Auch in der laufenden Saison bleibt Pogacar ungeschlagen: Zuvor hatte er bereits Strade Bianche und Mailand-Sanremo gewonnen.
Bereits am kommenden Sonntag könnte er Geschichte schreiben. Sollte Pogacar auch Paris-Roubaix für sich entscheiden, würde er sich in den exklusiven Kreis jener Fahrer einreihen, die alle fünf Monumente gewonnen haben.
Am Nachmittag steht zudem noch das Frauenrennen der Flandern-Rundfahrt auf dem Programm. (belga/rt)

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