In seiner Predigt in der Kathedrale von Mechelen verurteilte er den Einsatz von Gewalt und Waffen sowie die Untergrabung internationaler Institutionen. Diese seien entscheidend für die Zusammenarbeit und die friedliche Lösung von Konflikten.
Gleichzeitig betonte Terlinden die Bedeutung der Hoffnung, auch in schwierigen Zeiten. Christen fänden Halt im Glauben – selbst in scheinbar ausweglosen Situationen. Angesichts von Kriegen und zunehmenden Spannungen dürfe man weder verzweifeln noch den Mut verlieren.
Der Erzbischof verwies zudem auf die Osterbotschaft als Zeichen der Hoffnung und rief zu Frieden auf. „Keine Kriege mehr, keine Konflikte mehr“, sagte er.
Während der Feier wurden zudem neun erwachsene Taufbewerber getauft. Am Ostersonntag wird Terlinden die Messe in der Kathedrale von Brüssel leiten. (belga/rt)

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