In der Provinz Lüttich sind von den insgesamt 207 Linien 15 vollständig eingestellt. Betroffen sind die Linien 37, 40, 47, 49, 77, 86, 98, 122, 167, 185, 275, 284, 285, 286 und 445. Weitere 108 Linien verkehren nur mit reduziertem Angebot, da einzelne Fahrten gestrichen wurden. 84 Linien fahren laut TEC planmäßig.
Der strukturierende Teil des Netzes – dazu gehören die Straßenbahn sowie der Busway 2 – bleibt jedoch vollständig in Betrieb.
Auch in der Region Charleroi kommt es zu Einschränkungen. Dreizehn Linien verkehren dort normal, darunter 108, 109a, 132c, 136c, 156a, 366, 50b, 70b, 99, CERI, E109, E110 und Rbus. Weitere Linien – darunter 1, 170b, 173, 173b, 18, 3, 66, 71, 85 sowie A1, A2, A3, M2, M3 und M4 – sind teilweise beeinträchtigt. Auf allen übrigen Linien kommt es zu starken Störungen.
Außerhalb von Charleroi sind rund 115 Linien von den Auswirkungen der Demonstration betroffen.
Im Wallonisch-Brabant sind etwa 50 Linien gestört oder fallen aus. Im Netz Namur–Luxemburg kommt es auf mehr als 350 Linien zu Beeinträchtigungen.
TEC empfiehlt Fahrgästen, vor ihrer Reise die Website oder die mobile App des Unternehmens zu konsultieren. Dort werden gestrichene Fahrten in der Fahrplanauskunft angezeigt.
Nach Angaben des Betreibers soll der Verkehr am Freitag wieder normal verlaufen. (belga/rt)

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