Die Anzahl Straftaten, die wegen Mangels an Ermittlern nicht untersucht wurden, ist in den letzten Jahren um 236 % gestiegen (von 3.914 Fällen in 2006 auf 10.140 in 2015), wie eine Studie der Zeitung „Het Laatste Nieuws“ ergeben hat.
Illustrationsfoto: Belga
Der strukturelle Personalmangel bei der föderalen Polizei hat demnach erhebliche Auswirkungen auf die Sicherheit im Land.
Es handelt sich nicht um Taten, die von der Staatsanwaltschaft als unbedeutend angesehen werden, sie werden unter dem Vorwand "anderer Prioritäten" auf Seite gelegt. Diese reichen von Raubüberfällen bis hin zu Finanzbetrug. (belga)
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