Wie stark die Auswirkungen für Reisende ausfallen, wird je nach Tag unterschiedlich sein. Die SNCB hat jedoch einen alternativen Fahrplan erstellt. Dieser basiert auf den Mitarbeitenden, die angekündigt haben, trotz des Streiks zu arbeiten.
Am Sonntagabend verkehrten noch die sogenannten P-Züge, damit Studierende von ihren Wochenenden nach Hause in ihre Studentenunterkünfte zurückkehren konnten.
Am Montag sollen etwa sieben von zehn IC-Zügen fahren, die die großen Städte miteinander verbinden. Bei den L- und S-Zügen – also Regional- und Vorortverbindungen – wird etwa jeder zweite Zug unterwegs sein. Nur wenige P-Züge, die normalerweise zu den Stoßzeiten eingesetzt werden, verkehren.
Für Dienstag erwartet die SNCB eine ähnliche Situation: Rund sieben von zehn IC-Zügen sollen fahren, bei den L- und S-Verbindungen etwa drei von fünf. Auch an diesem Tag wird es nur ein begrenztes Angebot an P-Zügen geben.
Wie stark der Bahnverkehr am Mittwoch beeinträchtigt sein wird, soll im Laufe des Montags bekannt gegeben werden.
Die SNCB rät Reisenden, ihre Verbindung vor der Abfahrt im Online-Reiseplaner zu überprüfen, da dort der angepasste Fahrplan berücksichtigt wird. Für internationale Zugverbindungen sollten Fahrgäste zudem die Internetseite von SNCB International konsultieren. (belga/calü)

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren