In Absprache mit den Schuldirektionen des Königlichen Athenäums St.Vith und des Bischöflichen Instituts Büllingen wurden insgesamt 13 Klassen und 260 Schüler unterschiedlicher Jahrgänge hinsichtlich des Besitzes oder des Konsums von Drogen überprüft. In beiden Schulen herrscht eine Null-Toleranz-Politik in Sachen Drogen.
An den Kontrollen waren neun Polizisten der Zone Eifel beteiligt. Unterstützt wurden sie von zwei Drogenspürhunden der Föderalen Polizei: einem „aktiven“ Spürhund, der die Taschen der Schüler und Klassenräume durchsuchte und einem „passiven“ Spürhund, der die Schüler „beschnüffelte“. Nach der Kontrolle durften die Schüler in den Unterricht zurückkehren. Resultate der Kontrolle teilte die Polizei nicht mit, kündigte aber an, auch künftig zur Sensibilisierung und Prävention unangekündigte Drogenkontrollen in den Schulen der Eifel durchzuführen. (red/arco)

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