Der offenkundigste Grund war schnell klar: Die Menschen wollten mehr Geld, als die Automaten eingelagert hatten. Unter diversen Facebook-Beiträgen kursierte aber auch die Erklärung, Batopin, der Betreiber der „Cash-Punkte“, habe diese aus Sicherheitsgründen – etwa zum Schutz vor Vandalismus – vorsorglich geleert, und die Automaten damit unbrauchbar gemacht.
Auf GrenzEcho-Nachfrage bestätigt Batopin, dass dies nicht der Fall gewesen sein soll, und kein Standort in der Deutschsprachigen Gemeinschaft deaktiviert wurde. „Der naheliegendste Grund ist meist auch der einfachste: höhere Abhebungen, die die Geldautomaten geleert haben“, heißt es seitens des Gemeinschaftsunternehmens, das von mehreren großen Banken ins Leben gerufen wurde, darunter ING, BNP Paribas Fortis, KBC und Belfius.
Zudem versichert Batopin auf Nachfrage: „Die Wiederbefüllung ist im Gange oder bereits erfolgt.“ (nc)

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