Zum festen Kern der Mannschaft gehören erneut Julie Allemand, Julie Vanloo, Emma Meesseman, Kyara Linskens und Antonia Delaere, die seit Jahren das Gerüst der belgischen Auswahl bilden. Ergänzt wird das Aufgebot durch Elise Ramette, Maxuella Lisowa-Mbaka, Alicia Courthiau, Becky Massey, Ine Joris, Bethy Mununga, Billie Massey und Laura Vilcinskas. Nicht mitreisen wird Nastja Claessens, die aufgrund ihrer Verpflichtungen bei ihrem College-Team in den USA verhindert ist.
In Wuhan trifft Belgien auf ein internationales Teilnehmerfeld mit Brasilien (11. März), Gastgeber China (12. März), Mali (14. März), Südsudan (15. März) und Tschechien (17. März). Aus der Gruppe qualifizieren sich neben Belgien noch drei weitere Mannschaften für die Weltmeisterschaft, die vom 4. bis 13. September in Berlin ausgetragen wird.
Für Mike Thibault steht jedoch weniger das sportliche Ergebnis als vielmehr die Vorbereitung im Vordergrund. „Ich freue mich sehr über diese schöne Gelegenheit, uns ernsthaft auf die Weltmeisterschaft vorzubereiten“, erklärte der US-Amerikaner in einer Mitteilung des belgischen Basketballverbandes. „Auch wenn wir bereits qualifiziert sind, erlaubt uns dieses Turnier, den Großteil unserer Topspielerinnen für eine kurze, aber intensive Phase zusammenzubringen und uns gegen sehr starke Teams mit unterschiedlichen Spielstilen zu messen. Die Möglichkeit, uns zu testen und als Mannschaft zu wachsen, wird uns im weiteren Verlauf enorm helfen.“ (belga/calü)

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren