Neu hinzugekommen sind die Bahnhöfe Aalter, Antwerpen-Luchtbal, Arcades, Barvaux, Bellem, Bierges-Walibi, Brüssel-West, Coo, Dilbeek, Drongen, Herent, Hillegem, Hoboken-Polder, Hoeilaart, Kortenberg, Lebbeke, Maria-Aalter, Melle, Mollem, Mortsel, Niel, Vivier d’Oie, Zaventem und Zeebrugge-Strand.
In diesen Bahnhöfen wird die Unterstützung zum einen durch mobile Teams gewährleistet, die Reisende mit eingeschränkter Mobilität innerhalb des Bahnhofs begleiten. Zum anderen können Rollstuhlfahrer auf die Hilfe des Zugbegleiters zählen, sofern der Zug mit einer Einstiegsrampe ausgestattet ist, präzisiert die SNCB.
Im Jahr 2025 wurden rund 57.000 Assistenzanfragen verzeichnet. Die Unterstützung kann bis zu 24 Stunden im Voraus beantragt werden, für Direktverbindungen zwischen den 41 größten Bahnhöfen sogar bis drei Stunden vor Abfahrt. Die Anfrage ist telefonisch, über die Website, über die App SNCB Assist sowie über Facebook oder WhatsApp möglich.
Der Service richtet sich nicht nur an Rollstuhlfahrer, sondern auch an sehbehinderte Personen, ältere Menschen sowie Reisende mit vorübergehend eingeschränkter Mobilität, etwa nach einem Beinbruch. (belga/rt)

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