„Es hatte sich so abgezeichnet. Mit dem Verein konnte ich mich auf zwei Ebenen nicht einigen: Zum einen ging es um meine persönliche Karriereplanung, wie es für mich langfristig bei der KTSV Eupen aussieht. Zum anderen hätte ich mir ein klareres Konzept und eine klarere Idee für das Damenprojekt in Eupen gewünscht, unter anderem zum Thema Nachwuchs“, erklärt Philipp Reinertz, der 2016 das Amt als KTSV-Hauptübungsleiter übernahm und den Frauenhandball in Eupen bis ganz nach oben katapultierte.
Eupen spielt seit vier Jahren stets im Kampf um die belgische Meisterschaft eine Rolle. Im Jahr 2023 führte der Trainer des Jahres die Weserstädterinnen ins Pokalfinale gegen Sint-Truiden (21:22-Niederlage nach Verlängerung) und ein Jahr später sogar ins Finale um den Landesmeistertitel, das ebenfalls in einer Niederlage gegen die Limburgerinnen endete.
„Ich möchte noch nicht zu viel verraten, was meine Zukunft angeht. In ein paar Wochen wissen wir mehr. Ich bin nicht auf der Suche, sondern habe schon was gefunden“, so Philipp Reinertz. (ta)
Mehr zum Thema folgt.

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren