Die Beziehung zwischen Belgien und dem Kongo prägt gesellschaftliche Diskussionen nach wie vor. Der Vortrag bietet die Gelegenheit, historische Hintergründe zu verstehen, verschiedene Perspektiven einzunehmen und zentrale Fragen rund um Verantwortung, Identität und Erinnerungskultur zu beleuchten.
Die beiden Abende behandeln denselben Inhalt und werden angeboten, um Interessierten sowohl im Norden als auch im Süden der DG eine Teilnahme zu ermöglichen.
Der Referent Dr. Julien Bobineau ist ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet. Er hat seine Doktorarbeit zur belgischen Kolonialgeschichte verfasst und arbeitet heute in der Diversitäts- und Bildungsarbeit. Er wird historische Zusammenhänge verständlich darstellen, aktuelle Debatten einordnen und im Anschluss Raum für Fragen geben.
Die Termine finden am Montag, 19. Januar, um 19 Uhr in der BS-TI, Klosterstraße 38, in St. Vith sowie am Dienstag, 20. Januar, ebenfalls um 19 Uhr im Café der KTSV, Stockberger Weg 5A, in Eupen statt.
Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist kostenlos und steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen – unabhängig von Vorwissen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. (red/nc)

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