Wie Merz fiel und De Wever führte: Glaubwürdigkeit schlägt Größe

<p>De Wever (r.) führte Gespräche, vernetzte sich, hörte zu - hier im Austausch mit den Amtskollegen Donald Tusk (l.) aus Polen und Dick Schoof aus den Niederlanden.</p>
De Wever (r.) führte Gespräche, vernetzte sich, hörte zu - hier im Austausch mit den Amtskollegen Donald Tusk (l.) aus Polen und Dick Schoof aus den Niederlanden. | Foto: belga

Friedrich Merz war mit großen Ambitionen nach Brüssel gereist. Sein erklärtes Ziel: die Unterstützung der Ukraine durch die Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte, die insbesondere beim belgischen Finanzinstitut Euroclear lagern.

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