Zum fünften Mal entwickelte sich das Adventsleuchten zu einem sichtbaren Zeichen vorweihnachtlicher Gemeinschaft. Die Lichterfahrt verlief in diesem Jahr auf drei Routen: Eine führte durch den Norden der DG mit Stationen unter anderem in Kelmis, Raeren, Walhorn, Kettenis und Eupen. Zwei weitere Touren rollten durch die Eifel – eine durch die Region St.Vith und Burg-Reuland, die andere durch die Gemeinden Büllingen, Bütgenbach und Amel.

Was während der Corona-Pandemie als Zeichen der Hoffnung begonnen hatte, ist inzwischen zu einer festen Vorweihnachtstradition geworden. Neben der Freude für Jung und Alt stand auch diesmal der gute Zweck im Mittelpunkt: Die Junglandwirte und Jungzüchter des Grünen Kreises sammelten Spenden für den „Lauf für das Leben“ der Stiftung gegen Krebs. (sc)

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