Laut Vertrag sollen die ersten Fahrzeuge im Jahr 2030 in Betrieb gehen. Die 180 Triebwagen bieten insgesamt rund 54.000 Sitzplätze. Mit der endgültigen Entscheidung am Freitag erhielt CAF auch den Zuschlag für den Rahmenvertrag. Dieser umfasst insgesamt bis zu 170.000 Sitzplätze.
Die Vergabe an CAF war begleitet von juristischen Schritten: Die Konkurrenten Siemens und Alstom waren vor den Staatsrat gezogen, blieben dort jedoch erfolglos. Bereits im Juli hatte die SNCB ihre Präferenz für CAF erneuert. Das Unternehmen, ausgeschrieben „Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles“, ging als bevorzugter Anbieter aus dem Verfahren hervor. (belga/rt)

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