Das innovative Konzept setzt auf virtuelle und erweiterte Realität und ermöglicht Begegnungen mit wildlebenden Tieren in ihrer natürlichen Umgebung – ganz ohne Käfige oder Gehege. Genau das begeistert das Publikum, wie Gaia betont. Die Organisation kündigt zudem an, das Erlebnis in den kommenden Monaten weiter auszubauen.
So sollen demnächst vier neue Tierarten in die virtuelle Welt integriert werden: In der Antarktis treffen Besucher künftig auf den Krabbenfresserrobben, den Graukopfalbatros und den Blauwal. Die Savanne wird außerdem durch den Breitmaulnashorn ergänzt. Darüber hinaus entsteht eine neue pädagogische Zone, die zentrale Fragen des Artenschutzes und die Problematik der Tierhaltung in Gefangenschaft anschaulich vermittelt.
Die Ausstellung ist für Kinder ab vier Jahren geeignet. Weitere Informationen und Tickets gibt es unter zoodufutur.be.

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