Neues Gesicht in der SP Ostbelgien: Sarah Schröder ist Regionalsekretärin

<p>Präsidentin Linda Zwartbol (r.) mit Regionalsekretärin Sarah Schröder</p>
Präsidentin Linda Zwartbol (r.) mit Regionalsekretärin Sarah Schröder | Foto: SP Ostbelgien

Im Januar 2025 hatte Sally Schmetz aus Lontzen übergangsweise die Funktion der Regionalsekretärin der SP Ostbelgien übernommen. Nun hieß es für die SP Ostbelgien, das effektive Mandat wieder neu zu besetzen, nachdem Schmetz bereits zu Beginn der Übernahme mitgeteilt hatte, dass sie das zeitintensive Mandat nicht länger als ein Jahr ausführen möchte.

„Im Namen der gesamten Partei möchte ich mich bei Sally für ihr Engagement und ihre Motivation bedanken. Sie hat das Mandat überaus sorgfältig und gewissenhaft ausgeführt. Mit der Bestimmung einer neuen Person kommen wir ihrem Wunsch nach. Sie bleibt uns sowohl als Mitarbeiterin als auch als Mitglied erhalten, das stand nie zur Frage“, wird Linda Zwartbol, Regionalpräsidentin der SP, in einer Pressemitteilung der Partei zitiert. Auf dem Herbstkongress war es dann soweit: Sarah Schröder wurde zur neuen Regionalsekretärin der SP Ostbelgien bestimmt. Als rechte Hand der Präsidentin koordiniert sie mitunter die organisatorische Arbeit der Partei, unterstützt die regionalen Gremien und begleitet gemeinsam mit der Präsidentin und dem Regionalvorstand die tägliche Geschäftsführung der SP Ostbelgien. „Ich freue mich darauf, die Arbeit der Partei gemeinsam mit der Präsidentin, dem Vorstand und allen Mitgliedern aktiv mitzugestalten “, sagt Sarah Schröder. Sie ist 26 Jahre jung, lebt in Eupen und ist beruflich seit zirka einem Jahr im Bereich der Kommunikation für die SP-Fraktion im Parlament der DG (PDG) tätig. Sie tritt das Mandat mit 100 Prozent der Stimmen an.

<p>Markus Ramers, Landrat des Kreises Euskirchen</p>
Markus Ramers, Landrat des Kreises Euskirchen | Foto: SP Ostbelgien

Inhaltlich wurde der Kongress durch einen Impulsvortrag von Markus Ramers, Landrat des Kreises Euskirchen und Vorsitzender der SPD Mittelrhein, geprägt. Ramers erläuterte, wie regionale Politik den Wandel in ländlichen Räumen aktiv gestalten kann. Von moderner Infrastruktur über gute soziale Dienstleistungen bis hin zu einer starken kommunalen Demokratie. (red/sc)

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