Zum Start am Freitag, 26. Juni 2026, verwandeln Ezra Collective den Osseghem-Park im Schatten des Atomiums in ein vibrierendes Jazzlabor. Danach geht es rhythmisch weiter: Die Afro-Fusion-Künstlerin Pongo, die aus Barbados stammende Roots-Reggae-Stimme Reemah und Afrobeats-Sänger Ruger sorgen für globale Klangfarben und tanzbare Energie.
Am Samstag, 27. Juni 2026, steht der Londoner Obongjayar auf der Bühne – ein Künstler, der zwischen Soul, Rap und elektronischen Elementen eine unverwechselbare Klangwelt schafft.
Der Sonntag, 28. Juni 2026, widmet sich besonders der jungen Szene: Die beiden aufstrebenden Acts DC3 und Genezio erhalten dort eine Plattform. Abschließend bringen Thee Sacred Souls mit ihrem warmen, nostalgischen R&B-Sound kalifornische Soul-Vibes in den Osseghem-Park. (belga/calü)
Weitere Infos zu dem Festival gibt es HIER.

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