Ruhiger Verkehr erwartet, aber Baustellen und Wetter könnten bremsen

<p>Blick auf die Autobahn A7 in Frankreich</p>
Blick auf die Autobahn A7 in Frankreich | Archivfoto: afp

Vor allem am Freitagnachmittag, wenn Berufs- und Wochenendpendler unterwegs sind, kann es etwas voller werden. Auch die über 1.200 Baustellen in Deutschland bergen Staugefahr. Dazu kommen witterungsbedingte Risiken wie Nebel, Laub, Regen oder vereinzelt Schnee. Autofahrer sollten ihre Geschwindigkeit den Bedingungen anpassen.

Etwas mehr Verkehr erwartet der ADAC in Deutschland rund um Hamburg und München sowie auf wichtigen Autobahnachsen – etwa den Strecken A1, A3, A7, A8 und A9. In Österreich und der Schweiz wird mit normalem Verkehrsaufkommen gerechnet, abgesehen von typischen Engpässen im Berufsverkehr oder an Baustellen. In Österreich bleiben Brenner-, Pyhrn-, Tauern- und Inntalautobahn mögliche Stauschwerpunkte. Auf der Brennerautobahn sorgt die Sanierung der Luegbrücke bis Jahresende weiter für Verzögerungen, da je Richtung nur eine Spur befahrbar ist. Auch am Reschenpass (B180) kann es wegen einspuriger Verkehrsführung mit Ampelregelung zu Wartezeiten kommen.

Zudem weist der ADAC auf mögliche Verzögerungen an den Grenzen hin. Seit Mai gelten in Deutschland verschärfte Einreisekontrollen, etwa an den Übergängen Suben (A3), Walserberg (A8) und Kiefersfelden (A93). Diese erfolgen zwar stichprobenartig, können aber zu Verzögerungen führen. (dpa/sc)

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