Pakt zwischen Flandern und der Wallonie: Belgien will bei CO₂-Speicherung aufholen

<p>Nicht zufällig diente die Holcim-Zementfabrik als Kulisse für die Unterzeichnung des Abkommens.</p>
Nicht zufällig diente die Holcim-Zementfabrik als Kulisse für die Unterzeichnung des Abkommens. | Fotos: belga

Nicht zufällig diente die Holcim-Zementfabrik mit ihren Betontürmen, Förderbändern und Schornsteinen als Kulisse: Hier trafen sich der wallonische Ministerpräsident Adrien Dolimont (MR), sein flämischer Kollege Matthias Diependaele (N-VA) und die

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Kommentare

  • Nicht der Ort ist symboltraechtig, sondern der Irrsinn und die Dummheit hinter solch einem Vorhaben. Von Brüssel getrieben, ist keiner der Unterzeichner willens, dieser Steuergeldverschwendung entgegen zu treten. Niemandem scheint bekannt zu sein, dass im August 1986 in Kamerun der See Nyos etwa 1,6 Mio. Tonnen CO2 in die Atmosphäre entweichen liess. 1.700 Menschen und ungezaehlte Tiere starben. Arcelor, BASF, nehmen die Gelder und sagen "adieu."

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