Bei der Analyse der Verspätungsursachen entfielen im Oktober 22,5 Prozent auf strukturelle Schwächen im Eisenbahnsystem, 13,6 Prozent auf Infrabel, 20,9 Prozent auf Einflüsse Dritter und 39,5 Prozent auf die SNCB selbst. Die restlichen 3,5 Prozent gingen auf andere Faktoren zurück.
Der Oktober gilt traditionell als einer der schwierigsten Monate für den Bahnverkehr, unter anderem wegen der Witterung. Allein der Durchzug des Sturms „Benjamin“ führte in diesem Jahr zu rund 4.400 Minuten Verspätung – das entspricht etwa 70 Stunden. (belga/rt)

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