„Es ist immer sehr schwer, gegen Iga zu spielen. Im zweiten Satz habe ich mich selbst gepusht, mein Aufschlag hat sich verbessert und ich bin froh, dass ich mich gesteigert und viel besser gespielt habe“, sagte Rybakina: „Ich hoffe, dass ich für den Rest des Turniers so weiter spielen kann.“
Swiatek hat die Finals bereits einmal gewonnen, 2023 triumphierte sie im mexikanischen Cancún. Rybakina hingegen hat bei den WTA Finals, dem Jahresendturnier der besten acht Spielerinnen der Saison, noch nie das Halbfinale erreicht. Doch gegen Swiatek war die Kasachin nach dem verlorenen ersten Satz voll auf der Höhe und spielte ihr bestes Tennis.
In der Gruppe B kämpft Swiatek am Mittwoch gegen Amanda Anisimova um den Halbfinaleinzug. Die US-Amerikanerin schlug am Montagabend im Duell der Auftakt-Verliererinnen ihre Landsfrau Keys mit 4:6, 6:3, 6:2 und machte Rybakina damit zur ersten Halbfinalistin. In Gruppe A ist Swiateks große Kontrahentin, die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka aus Belarus, mit einem Sieg ins Turnier gestartet. (sid/tf)

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