Parys, früher Anwalt und flämischer Abgeordneter der N-VA, war zudem Chief Operating Officer bei Club Brügge, bevor er an die Spitze des belgischen Profifußballs wechselte.
„Wir gewinnen einen Verwalter, der Brücken zwischen Sport, Politik und Gesellschaft schlagen kann. Seine klare Vision und sein integrativer Ansatz werden die Rolle der Stiftung als Motor für gesellschaftlichen Wandel weiter stärken“, erklärte Pierre Wunsch, Präsident des Verwaltungsrats der Stiftung.
Das Leitungsgremium der König-Baudouin-Stiftung zählt insgesamt 14 Mitglieder. In den vergangenen zwei Jahren wurde die Hälfte von ihnen erneuert. Die Ratsmitglieder werden mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit gewählt. Ihre Mandate dauern jeweils vier Jahre und können einmal verlängert werden. Der Verwaltungsrat bestimmt die strategische Ausrichtung der Stiftung und trägt die Verantwortung für Budget und Rechnungslegung. (belga/calü)

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