In den vergangenen Jahren war Belgien stets auf höchster Ebene vertreten. Alexander De Croo (Open VLD) nahm im vergangenen Jahr sogar als Premierminister einer geschäftsführenden Regierung an der COP29 in Baku teil. Zuletzt fehlte ein belgischer Regierungschef 2018 beim Gipfel im polnischen Katowice – damals wurde Charles Michel (MR) durch Energieministerin Marie-Christine Marghem (MR) vertreten.
Das Interesse an der diesjährigen „Climate Summit“ scheint bislang gering: Neben Gastgeber Luiz Inácio Lula da Silva haben bisher nur der britische Premier Keir Starmer, der niederländische Übergangspremier Dick Schoof, Kolumbiens Präsident Gustavo Petro und Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa ihre Teilnahme bestätigt. (gz)

Kommentare
Der Mann wird mir immer sympathischer.
Na, da hat er Herr Wahl es zu einem Halbzeiler geschafft. Zu mehr reichte es wohl nicht mehr?
Ich warte immer noch auf die Antwort der Herren Wahl & Co. vom großsprecherischen "Gegenpol". auf meinen Kommentar vom 11.10. unter "Belgische Industrie vor der Klimawende: fünf entscheidende Jahre."
"Wir möchten mit dieser Website kritische Denkanstöße und Argumente anbieten damit sich jeder eine eigene Meinung zu diesen Themenbereichen bilden kann. Natürlich sind unsere Beiträge in einem gewissen Maße parteiisch und spiegeln unsere Ansichten zu diesem Themenkomplex wieder, trotzdem bemühen wir uns immer auf Basis der bekannten physikalischen und technischen Grundlagen zu argumentieren."
So tönt s vollmundig vom Gipfel der Weisheit in Küchelberg.
Na, dann mal los zu diesen konkreten Fragen:
- "Kein Land kann ohne CO2 sein." (Kohlenstoffkreislauf, Kohlendioxid in der Luft)
- "Eiszeiten ..., in denen der CO2-Anteil bei mehreren tausend ppm lag.“
- "die Zugbahn unseres Sonnensystems durch die Arme unserer Galaxie, Sagrittarius, ... et. al.“
- "Zusammenhang zwischen früheren Anstiegen der Kohlendioxid-Konzentration und der Temperatur in der Antarktis"
Da die Herren ihren eigenen hehren Ansprüchen auch nicht annähernd gerecht werden können, haben sie ein "Armutszeugnus" verdient, ihrem offensichtlichen "Bildungsgrad" entsprechend. Daran ändern auch akademische Titel nichts.
Der Halbzeiler-Halbzeitwert der Gegenpoler ist in der Tat schwindend gering, tendiert gegen Null, wie der Nullpol intellektuell immer wieder haarsträubend belegt... Wenn es ein seit Jahrzehten erforschtes physikalisches Phänomen wie den Treibhauseffekt einfach "nicht geben kann", weil das in Eimerscheid oder Küchelberg so zur Doktrin erhoben wurde, dann erübrigt sich jeder Versuch, einen sinnvollen Ausausch zu fördern.
Dass in Brasilien ein Teil des Regenwaldes für eine Klimakonferenz gefällt wird, das steht sinnbildlich für die Scheuklappenmentalität unserer immer mehr brusttrommelnden Primaten-Gesellschaft, die den Spruch vom Ast auf dem man sitzt und der Säge eigentlich verinnerlicht haben müsste.
Die Klimakrise zeigt, wie solidarisch der Homo Sapiens zu seiner eigenen Gattung ist; ob sein Überlebensdrang ihn noch dazu führt, seine Lebensgrundlage zu schützen, steht offen...
Es bleibt zu hoffen, dass der Lerneffekt für unsereins überhaupt irgendwann eintritt.
Ich habe nur kurz und ungenau bei CNN von einer Untersuchung gehört, wonach in den Vereinigten Staaten 70 % das Unternehmertum wählen und nur 30 % den Klimawandel als vorrangige Option sehen.
Daher schwingt Trump auch auf allen Höhen.
und konnte Kamela Harris nicht gewinnen.
Die Ekoloparteien verlieren an Zustimmung.
Vielleicht sollte man die ernsten Klimargumente mitdenken und nicht mit Unternehmertum wegwischen.
Wer dem Klima-Wanderzirkus absichtlich angehören will, der muss ein Clown sein.
Großartige Artisten habe ich dort noch nicht gesehen.
Bart de Wever will definitiv kein Klima-Clown sein.
In absehbarer Zukunft werden Enkelkinder ihre Großväter für ihr Wegschauen, Leugnen und Lügen verfluchen.
Auch der Herr Scholzen führt das oben gebrachte Zitat aus dem Programm der sogenannten "Gegenpoler" ad absurdum.
Geistiges Format auf unterstem Niveau. Wen wundert's?
Ich nehme nicht an, dass G. Scholzen die Folgen des Klimawandels in Bezug auf den Anstieg des Meeresspiegels an der belgischen Küste kennt. Auf den Eifelhöhen in Schönberg kann ihm das ja letztendlich auch egal sein, denn dort riskiert er in dieser Hinsicht nichts.
Den Flamen De Wever sollte das doch wohl eher umtreiben:
"Voici à quoi pourrait ressembler la côte belge avec la montée du niveau de la mer"
(Bruxelles Secrète 08-06-2023 - Einfach googeln !)
Oder sind das alles nur Clownerien?
Mein Kommentar richtet sich an alle, die einen neutralen Umgang mit Vorgaengen bevorzugen. Persönlichkeiten, die niemals die Betrachtung von Dingen aus einem anderen Blickwinkel zulassen, weil das ihr Weltbild aus den Fugen geraten lässt, wie auch jüngst mit unserem Sonnensystem, scrollen einfach weiter. Wie auch bei anderen physikalischen Vorgängen ist ein Rechnen mit " Mittelwerten" unzulaenglich. 1818 wurde das " mittlere" Hochwasser in Amsterdam als " Normalnull" festgelegt. Die damalige DDR bezog sich auf St. Peterburg, Ostseepegel, Österreich auf den Adriapegel bei Triest, Frankreich auf Marseille, die Schweiz auf den Genfer See. Man kann so beliebig fortfahren. Die Erde ist keine geometrische Kugel, sondern eine ungleiche Abplattung derselben. Das Mittelmeer verdunstet soviel Wasser, dass bei Gibraltar das Meer um ca. 30 cm tiefer liegt. Tektonische Verschiebungen gehen in die Betrachtung überhaupt nicht ein. Wer unter all dieser Komplexität einen Meeresanstieg im Millimeterbereich angibt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Das hat sogar Bill Gates mittlerweile gelernt.
„Persönlichkeiten, die niemals die Betrachtung von Dingen aus einem anderen Blickwinkel zulassen,…“
Ja, welche Namen kommen einem da unweigerlich in den Sinn?
Wer antwortet denn niemals auf unbequeme Fragen wie die oben angeführten, sondern weicht immer auf neue Themen aus?
Und jetzt wird ein weiterer totgerittener Gaul in die Gegenpolmanege geschleift: die „Normalnull“.
Die hat aber mit dem jetzigen Stand des Meeresspiegels rein gar nichts mehr zu tun, sondern dient als 1818 gewählter Fixpunkt für die Messung der Höhenlage eines Ortes:
„Per königlichem Erlass wurde dieser Nullpunkt am 18. Februar 1818 von Wilhelm I. als Ausgangspunkt für die Höhenangaben (Bezugshöhe) für die gesamten Niederlande festgelegt.“ (Wikipedia – „Amsterdamer Pegel“ – Einfach googeln !)
Wohlgemerkt: an Land. Es ist nur eine Frage der Definition wie beim metrischen System oder bei unserer Zeitrechnung „nach Christi Geburt“.
Eine leicht verständliche Erklärung gibt es hier: „Meereshöhe ist nicht gleich Meereshöhe oder "Null" ist nicht gleich "Null" (Webportal der Gemeinde Tachering in Bayern – Einfach googeln !)
Bill Gates? Was hat er wirklich gesagt?
Siehe dazu: „Bill Gates’ Kampf gegen einen Strohmann“ (SPON 31.10.2025 – Kann jeder selbst nachlesen). Ein weiterer toter Gaul also.
Aber zu solch elementaren Recherchen ist selbst ein Akademiker wohl nicht in der Lage.
Zu Herrn Scholzens "Clownerien": Die Niederländer, die ein milliardenschweres Programm aufgelegt haben, um gegen den Meeresspiegelanstieg gewappnet zu sein, alles Zirkusclowns?
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