Premierminister Bart De Wever (N-VA) hat, wie berichtet, die Frist für die Haushaltsverhandlungen bis zum 6. November verlängert – und sich damit zwei Wochen zusätzliche Zeit verschafft, um ein Haushaltsloch von rund zehn Milliarden Euro zu stopfen. Doch die Entscheidung, die Verhandlungen zu vertagen, könnte weitreichende Folgen haben: Die geplante Pensionsreform droht ins Stocken zu geraten.
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