ING stellt klar: „Kunden, die wollen, können den Kartenleser weiterhin nutzen“

<p>Der Sitz der ING in Brüssel</p>
Der Sitz der ING in Brüssel | Foto: belga

Die Organisation Financité hatte in dieser Woche kritisiert, dass ING Kunden ohne Smartphone ausschließe. Daraufhin erklärte die Bank, dass das Ende des Kartenlesers schrittweise eingeführt werde. „Personen, die Schwierigkeiten mit den digitalen Kanälen haben, werden die Letzten sein, auf die diese Entwicklung Anwendung findet“, hieß es.

Auch war von der Möglichkeit die Rede, den Kartenleser „verlängert“ zu nutzen. Nun stellt die Bank klar, dass alle Kunden, die es möchten, den Kartenleser weiterhin verwenden können. Sie betont jedoch erneut, dass das Ziel der Anpassung darin besteht, den Kunden ein sichereres Banking zu ermöglichen. Die neuen Login-Methoden – mit QR-Code oder über die Identifizierungs-App Itsme – hätten den Vorteil, dass der Kunde die Transaktionsdetails vor der Bestätigung angezeigt bekommt. Beim Kartenleser ist das nicht der Fall, und genau das werde von Betrügern ausgenutzt. (belga/sc)

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