Wero braucht mehr Zeit – Einführung des EU-Zahlungssystems verzögert sich

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Der europäische Bezahldienst Wero verzögert sich jedoch auf das kommende Jahr. | Foto: belga

Wie die European Payments Initiative (EPI), die hinter dem Projekt steht, mitteilte, benötigten einige Partner „mehr Zeit, um die technische Umsetzung abzuschließen“. Zudem wolle man „sämtliche Tests mit allen Beteiligten sorgfältig durchführen, um die Qualität beim Start zu gewährleisten“.

Wero wurde im vergangenen Jahr von mehreren europäischen Banken – darunter auch belgische Institute – ins Leben gerufen. Ziel ist es, eine europäische Alternative zu den US-Konzernen Visa, Mastercard und PayPal zu schaffen. Aktuell ermöglicht die Anwendung vor allem Zahlungen zwischen Privatpersonen.

Nach Angaben der EPI nutzen inzwischen mehr als 43,5 Millionen Europäerinnen und Europäer die Plattform. Seit dem Start wurden über 100 Millionen Transaktionen abgewickelt – ein Zeichen, dass das Projekt trotz der Verzögerung an Dynamik gewinnt. (belga/rt)

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