Unterstützt wurde sie dabei von der Autobahnpolizei Lüttich, dem Zoll, dem Technischen Überwachungsverein (TÜV) sowie der UCR, einer Spezialeinheit der Wallonischen Region zur Überprüfung von Ladungssicherung und technischen Vorschriften.
Zwischen 8.30 Uhr und 13.30 Uhr wurden laut den Angaben der Beamten insgesamt 23 Lastkraftwagen kontrolliert – und in vielen Fällen stellten die Einsatzkräfte erhebliche Verstöße fest.
Die Bilanz: Bußgelder in Höhe von insgesamt 21.344 Euro wurden direkt vor Ort verhängt. In mehreren Fällen fertigten die Beamten Protokolle an und übermittelten diese zur weiteren Bearbeitung an die Staatsanwaltschaft. Drei Fahrzeuge mussten noch vor Ort stillgelegt werden, da sie gravierende technische Mängel aufwiesen.
Im Mittelpunkt der Großkontrolle standen unter anderem die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten, der technische Zustand der Fahrzeuge sowie die korrekte Sicherung und Dokumentation der Ladung. Zu den häufigsten Beanstandungen gehörten Verstöße gegen die Ruhezeitenregelung, technische Defekte an den Fahrzeugen, Manipulationen oder Unregelmäßigkeiten beim Fahrtenschreiber, fehlende Prüfbescheinigungen sowie mangelhafte oder gefährliche Ladungssicherung.
Die Polizeizone betont in einem Presseschreiben nicht nur das konsequente Vorgehen, sondern auch die hervorragende Zusammenarbeit aller beteiligten Dienste. Solche koordinierten Großkontrollen werden regelmäßig durchgeführt und gelten als wichtige Maßnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, heißt es abschließend in der Mitteilung. (red/calü)

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