In seiner Rede blickte BRF-Direktor Alain Kniebs auf die Entwicklung vom halbstündigen Radioprogramm 1945 bis zum heutigen öffentlich-rechtlichen Sender mit Radio, Fernsehen und Online-Angeboten zurück. Er warnte zugleich vor den Folgen der eingefrorenen Dotation und forderte politische Unterstützung.
DG-Medienminister Gregor Freches (PFF) unterstrich die Rolle des BRF als „Grundpfeiler der Demokratie“. RTBF-Generaldirektor Jean-Paul Philippot sprach von einer Investition in die Zukunft Europas.

Zum Jubiläum gehörte auch eine Diskussionsrunde über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Neben BRF-Programmchef Olivier Krickel und GrenzEcho-Chefredakteur Christian Schmitz nahm auch Jona Teichmann, Programmdirektorin des Deutschlandradios, teil. Für einen besonderen Akzent sorgte die Spoken-Word-Künstlerin Jessy James LaFleur. (sc)

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