Mehrere Anhänger der Limburger warfen Feuerwerkskörper auf das Spielfeld. Schiedsrichter Lawrence Visser sah sich gezwungen, die Begegnung für rund 15 Minuten zu unterbrechen, ehe die Partie fortgesetzt werden konnte.
Am Montag bezog der Verein aus Genk in einer Pressemitteilung klar Stellung: „Wenn Familien und Kinder im Stadion Angst haben, wird eine rote Linie überschritten.“ Genk betonte, man stehe für eine warme und sichere Fußballatmosphäre für alle, von der Fankurve bis zu Familien mit Kindern. „Am Sonntag wurde dieses Erlebnis durch das Verhalten einiger weniger zunichtegemacht. Wir verurteilen das aufs Schärfste und arbeiten im Hintergrund an Lösungen, um solche Vorfälle künftig zu verhindern.“
Mit Blick auf das nächste Heimspiel appellierte der Klub an seine Anhänger: „Am Donnerstag, beim Europa-League-Auftritt gegen Ferencvaros, wollen wir gemeinsam mit unseren Fans zeigen, wofür KRC Genk wirklich steht – für eine sichere und positive Fußballerfahrung für Jung und Alt.“

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren