Der Angriff auf die Systeme sorgt seit Freitagabend für Störungen bei der Abfertigung. Betroffen sind vor allem die Check-in- und Boardingprozesse. Anstelle des sonst automatisierten Verfahrens stellen Mitarbeitende derzeit handschriftliche Bordkarten aus – ein für viele Reisende ungewohntes Bild.
„Der Check-in läuft weiter auf alternativen Wegen – mit Stift und Papier, aber auch mithilfe von Laptops und iPads“, erklärte Flughafensprecherin Ihsane Chioua Lekhli. Auch Online-Check-in sowie Gepäckaufgabe über Automaten seien weiterhin möglich.
Von den geplanten 277 Abflügen am Montag fielen 40 aus, bei den 277 Ankünften waren es 23. Trotz der Probleme wirkte die Lage im Terminal laut Flughafenbetreiber vergleichsweise ruhig.
Wann der Brussels Airport wieder vollständig auf das reguläre System umstellen kann, bleibt offen. (belga/calü)

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