In der zweiten Vorlaufserie liefen die Belgier in 2:57,98 Minuten eine Saisonbestzeit – und mussten sich nur Botswana (2:57,68) geschlagen geben. Über beide Vorläufe hinweg bedeutete das die zweitschnellste Zeit des gesamten Feldes. Das belgische Rekordresultat von 2:57,75 verpassten sie damit nur knapp.
Für das Finale qualifizierten sich die besten drei Teams jeder Serie sowie die zwei zeitschnellsten übrigen Staffeln. Neben Botswana und Belgien sicherten sich in der zweiten Serie auch Südafrika, Katar und die Niederlande die Direkt-Tickets. Über die Zeitregel qualifizierten sich zudem Großbritannien und Jamaika. Bemerkenswert: Selbst die favorisierten USA – Olympiasieger und Weltmeister – schieden mit einem B-Team bereits im Vorlauf als Sechste aus.
Der Endlauf steigt am Sonntag um 13.20 Uhr belgischer Zeit. Die Tornados wollen dort an ihre Erfolge anknüpfen: Bei den letzten Weltmeisterschaften (2019 und 2022) holten sie jeweils Bronze, 2023 wurden sie in Rom Europameister und glänzten auch bei den Olympischen Spielen in Paris mit Rang vier. (belga/calü)

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