„Ziel der Markierungen ist es, die Verkehrsteilnehmer zum langsameren Fahren anzuregen“, erklärt Mobilitätsschöffe Nicolas Pommée (OBL) dem GrenzEcho auf Nachfrage. Die letzten Rückmeldungen in Sachen Fahrgeschwindigkeit in der Begegnungszone seien doch ziemlich besorgniserregend gewesen.
Die Markierungsarbeiten können bis Samstag, 20. September, dauern und erfordern trockenes Wetter. Während der Zeit der Arbeiten ist die Klosterstraße für den Verkehr geschlossen, abends ist sie aber wieder befahrbar. (mcfly)

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