„Ich arbeite gerade an etwas – es gibt viele Meetings und Gespräche“, erklärte Coucke. „In zwei bis fünf Wochen wird es bei Anderlecht eine neue Struktur geben.“ Besonders überrascht habe ihn die große Unterstützung von außen: „Was mich am meisten erstaunt, ist die Zahl der Menschen, die helfen wollen. Das zeigt, wie wichtig der Verein vielen ist.“
Ob dabei Michael Verschueren, der ehemalige Sportdirektor und Sohn des legendären Michel Verschueren, eine Rolle spielen könnte – etwa als neuer Präsident? Immerhin saß er vergangene Woche beim Länderspiel Belgien–Kasachstan an Couckes Seite. Coucke reagierte augenzwinkernd: „Heute sitzt mein Bruder neben mir. Vielleicht ist auch er Kandidat.“ (calü)

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