Auf dem stark frequentierten Korridor, den täglich rund 8.000 Fahrgäste nutzen, sind ab sofort 14 Gelenkbusse mit Elektroantrieb unterwegs. „Das ist eine bemerkenswerte Revolution, die den Bedürfnissen der Universität, des Wissenschaftsparks und des Krankenhauses ebenso gerecht wird wie jenen der Anwohner“, erklärte Lüttichs Bürgermeister Willy Demeyer.
Die Fahrzeuge fassen bis zu 120 Passagiere, verfügen über eine Reichweite von 200 bis 250 Kilometern und fahren in den Spitzenzeiten alle fünf bis zehn Minuten. Das Angebot reicht täglich von 5 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts. Dank eigener Fahrspuren und Vorrangschaltungen an Ampeln verspricht der Betreiber zudem mehr Zuverlässigkeit und Komfort.
Um die neue Linie einzuführen, wurde das Depot in Robermont umfassend modernisiert. Dort installierte TEC 16 Ladepunkte, zudem wurde die Netzanschlussleistung verfünffacht. Am Endpunkt Botanique sorgt ein Pantograph für eine zusätzliche Zwischenladung.
Die Innovation ist Teil der
Allein in der Region Lüttich sollen bis 2030 drei weitere Busway-Linien entstehen, die dann täglich rund 60.000 Menschen befördern könnten. Verkehrsminister François Desquesnes unterstrich bei der Eröffnung die Bedeutung der Investitionen: Bis zum Ende der Legislaturperiode sollen

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