„Wir werden allen unseren Studierenden eine Art hausintern entwickeltes ChatGPT anbieten“, erklärte Rektorin Françoise Smets gegenüber „La Libre
“. Der Schritt habe gleich mehrere Vorteile: Die Nutzer behalten die Datenhoheit über ihre Eingaben, der kostenlose Zugang soll die digitale Kluft verringern – und die Anwendung könne Studierende konkret beim Lernen unterstützen.
Das Tool basiert auf dem europäischen Sprachmodell Mistral, wie Smets in „Le Soir
“ und „L’Avenir
“ ergänzte. Neben einer Garantie zum Schutz geistigen Eigentums enthält es auch einen Energieverbrauchszähler, der zu einem bewussteren Umgang mit künstlicher Intelligenz anregen soll. (belga/rt)

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren