N62-Umgehung rückt in weite Ferne

<p>Burg-Reulands Bürgermeister Alain Stellmann ist maßlos enttäuscht, dass der Bau einer Entlastungsstraße für die N 62 nach Luxemburg offenbar weiter auf die lange Bank geschoben wird.</p>
Burg-Reulands Bürgermeister Alain Stellmann ist maßlos enttäuscht, dass der Bau einer Entlastungsstraße für die N 62 nach Luxemburg offenbar weiter auf die lange Bank geschoben wird. | Foto: Jan Johanns

Stattdessen ziehe man es vor, die Sicherheit auf der bestehenden Trasse zu verbessern. Bei ihrem Treffen am 3. Juli in Namur hätten die Regierung der DG und der Wallonischen Region vereinbart, dafür eine Arbeitsgruppe einzusetzen.

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Kommentare

  • Irgendwann kommt es zu einer Katastrophe! Das haben dann die Politiker zu verantworten, die seit den 1950er Jahren herumeiern und nur Planungskosten verursachen… ein Trauerspiel! Aber die Dörfer der N62 liegen “Lichtjahre von Namür” entfernt, bzw. in der Wallonie schert sich niemand um die Belange der betroffenen Bürger.

  • Geld geht zu Einstein Teleskop dann wird es nix mit N62
    Sterne schauen geht vor

  • Da sieht man wie kurzsichtig Politik lst. Wie der Herr Schmetz schon sagt, die Sterne gehen vor, aber das Volk wird veräpelt. Und der Herr Gennen hat Recht, wenn es Mal richtig knallt, dann ist es zu spät. Das was der grüne " Heini" der auch bei der Überschwemmung 2021 große Mitschuld trägt vor einigen Jahren an "Sicherheitsmaßnahnen" veranlasst hat ist ja lächerlich, aber es ist wichtiger eine noch gut intakte Autobahn zwischen Spa und Malmedy in Richtung Francorchamps zu erneuern als die Notwendige Umgehungsstrasse der N62 zu bauen, oder zumindestens vernünftige Instandssetzungen und / oder vernünftige Sicherheitsmassnahmen in Auftrag zu geben. Liebe Politik, handelt endlich bevor es wieder bereut wird.

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