„Heute war ein komischer Tag“, reagierte Bartosz Kedziora vergangene Woche auf die deutliche Niederlage seiner Eynattener gegen Hubo (23:35): „Ich würde nicht sagen, dass wir einen Schritt zurück gemacht haben, aber es hat einfach nicht viel funktioniert. Wir werden die Nacht darüber schlafen, in Ruhe analysieren und es nächste Woche besser machen.“
Tatsächlich: Es wirkte nicht so, als hätten sich seine Sieben im Vergleich zum Auftaktspiel (23:30 gegen Kraainem) gesteigert. Doch richtet sich der Fokus nun auf die kommende Aufgabe, die erneut in Flandern ansteht. Am Samstag (20.15 Uhr) gastieren die Schwarz-Roten bei DB Gent. Die Hausherren mögen auf der Landkarte verhältnismäßig weit entfernt liegen, sportlich aber befinden sich beide Teams aktuell auf Augenhöhe: Sowohl Gent als auch der HCER warten noch immer auf ihre ersten Punkte der Saison. Die Gastgeber verfügen allerdings über die bessere Offensive, zumindest auf dem Papier. Dass Statistiken keine Spiele gewinnen, ist klar. Dennoch liefern sie Hinweise auf mögliche Tendenzen.
Hinzu kommen beim HCER noch Personalfragen: Gegen Hubo wurde Stammtorhüter Salvatore Guarneri noch vor der Pause durch Neuzugang Laurin Suchert ersetzt. Der 19-Jährige machte einen stabilen Eindruck, doch ob er auch am kommenden Wochenende das Vertrauen des Trainers erhält, bleibt abzuwarten. (ps)

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