In der ersten Phase habe der Schwerpunkt auf der Sicherung der wichtigsten Aufgaben gelegen, um die Kontinuität der essenziellen Dienste zu gewährleisten. „Nachdem diese kritische Phase überstanden war, konnten wir systematischer und umfassender arbeiten und die gesamte Server-Infrastruktur Schritt für Schritt wieder in Betrieb nehmen“, so Galant.
Durch diesen Prozess seien rund 30 veraltete Anwendungen abgeschaltet worden, die auf mehr als 220 Servern liefen. „Damit wurde die Angriffsfläche der IT-Systeme des SPW faktisch verkleinert“, betonte die Ministerin. Jetzt könne man sich vollständig auf die komplexeren, noch bestehenden Probleme konzentrieren. (belga/rt)

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