Mit 57 Brauereien war in diesem Jahr eine Rekordzahl an Ausstellern vertreten, die gemeinsam rund 500 verschiedene Biere zur Verkostung anboten. Besonders stark nachgefragt waren die alkoholfreien Varianten: Sie machten etwa zehn Prozent des Angebots aus und erwiesen sich als echter Publikumsmagnet. Von den mehr als 100 alkoholfreien Bieren, die derzeit in Belgien auf dem Markt sind, konnten die Gäste etwa die Hälfte probieren.
Das Belgian Beer Weekend ist längst weit mehr als ein lokales Volksfest: Drei Viertel der Besucher reisten aus dem Ausland an. Der Grand-Place verwandelte sich so in einen internationalen Treffpunkt, an dem Belgien seine Bierkultur von ihrer besten Seite präsentieren konnte.
Schon jetzt richten die Brauer den Blick nach vorn: Die Ausgabe von 2026 soll ein besonderes Highlight werden. Dann feiert Belgien den zehnten Jahrestag der Aufnahme seiner Bierkultur in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes – Grund genug, die Gläser gleich doppelt zu heben. (belga/calü)

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